50 Jahre Verschönerungsverein Eielstädt in der Gemeinde  Bad Essen

Unser rühriger Mitgliedsverein, der Verschönerungsverein Eielstädt, feierte am 30. April 2018 unter der Leitung seiner engagierten Vorsitzenden Vera Stieve seinen 50. Geburtstag in einem tollen Ambiente auf der Diele des Hofes Westmeyer. Präsident Ulrich Gövert und Schatzmeister Hubert Meyer gratulierten für den Wiehengebirgsverband und überreichten neben einer Ehrenurkunde auch ein "flaches"
Geburtstagsgeschenk. Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurde die von einem  Arbeitskreis erstellte Chronik "Eielstädt: Vergangenheit - Gegenwart" vorgestellt. Diese gelungene Festschrift kann zum Preis von 14 € unter
der Rufnummer 05742 / 1318 bei Willi Kottmeier bestellt werden. Auch Bad Essens Bürgermeister Timo Natemeyer (links) gratulierte.

Jahreshauptversammlung in Bad Essen

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Bericht zur Jahreshauptversammlung 2018 in Bad Essen
01_Wiehengebirgsverband Weser-Ems Jahres
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1.     Lea Rohdenburg stimmte mit Frühlingsliedern auf die WGV-Jahreshauptversammlung ein.

 

2.     120 Teilnehmer zählte die Jahreshauptversammlung des WGV in Bad Essen.

 

3.     Ein Blick auf den Vorstandstisch mit Gästen

 

4.     Bürgermeister Timo Natemeyer von Bad Essen begrüßte die Teilnehmer.

 

5.     Ein Grußwort des Landkreises Osnabrück sprach stellvertretender Landrat Michael Weßler.

 

6.     Andre Berghegger MdB richtete ein Grußwort an die Teilnehmer.

 

7.     Der Vorsitzende des gastgebenden Vereins Verschönerungsverein Lintorf, Reinhard Elsner, stellte seinen Verein vor.

 

8.     WGV-Präsident Gövert ehrte zusammen mit Vizepräsidentin Ilse Toerper und Vizepräsident Franz Buitmann im Beisein der Ehrengäste mehrere verdiente Wander- und Heimatfreunde.

 

9.      Heinrich Siefer referierte zur Zukunft der plattdeutschen Sprache.

 

10.   Einen Blumenstrauß als Dankeschön erhielt Verbandssekretärin Kerstin Frank aus der Hand von WGV-Präsident Ulrich Gövert.

 

11.    Das Ehepaar Maria und Paul Nieuwendijk aus den Niederlanden wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

 

 

 

Theater Osnabrück "Die Zirkusprinzessin"

Zum Jahresbeginn im Stadttheater Osnabrück

Schon traditionell begann auch das Jahr 2018 mit einer Veranstaltung im Stadttheater Osnabrück. Der Wiehengebirgsverband bescherte denStädtischen Bühnen ein volles Haus und diese den 600 Besuchern aus

 Der WGV- Verbandsfamilie mit der Operette "Die Zirkusprinzessin" von Emmerich Kalman eine gelungene Vorstellung mit Witz und Humor, mit Komik und Tiefe.

Die Inszenierung von Sonja Trebes hat etwas von einem RTL-II-Thriller: Eine abgerissene Truppe um den Zirkusdirektor und der Adel wird zu einer Meute von Auftragskillern. Fürst Wladimir hat zwei Männer fürs

Grobe dabei, um die Leichen zu entsorgen. Und die Husaren sind keine schneidigen Soldaten, sondern eine mit Kalaschnikows ausgerüstete Privatarmee. Fürstin Fedora ist in der Tat eine lustige, reiche und schöne Witwe. Entstanden ist "Die Zirkusprinzessin" in den 1920-Jahren. Deshalb donnern Bomben, und im dritten Akt tobt der Krieg. Daher war der Sprung von Zirkushund Rasputin ein besonderer Clou dieser Vorstellung. Es

war ein gelungener und unterhaltsamer Nachmittag.

 

Am Sonntag, 10. Februar 2019, 15 Uhr, erwartet die WGV-ler mit der Operette "Der Bettelstudent" von Carl Millöcker ein weiterer Kunstgenuss. Karten können ab sofort unter der Rufnummer 0541-7600076 bestellt werden.

 

Bildunterschrift

Auf dem Foto v.l.

Bei der Begrüßung: WGV-Präsident Ulrich Gövert,  SusannVent-Wunderlich

als Zirkusprinzessin und Intendant Dr. Ralf Waldschmidt

 

Skulpturenweihe "FRIEDE" am Westfälischen Friede-Weg 1648

Am Samstag, den 25. November, fanden sich zahlreiche Gäste, u. a. WGV-Präsident Ulrich Gövert, am Hauptwanderweg X 1648, dem Westfälischen-Friede-Weg ein, um die Einweihung des neuen Friedensdenkmals zu feiern.

 

Die vom Arbeitskreis Westfälischer-Friede-Weg zu seinem 25-jährigen Jubiläum errichtete Skulptur aus Baumberger Sandstein zeigt die beiden Friedensbereiter Fabio Chigi (päpstlicher Gesandter für die katholische "Seite") und Johan Axelsson Oxenstierna (schwedischer Gesandter für die evangelische "Seite"), die in ihrer Mitte ein Dokument mit den Großbuchstaben "FRIEDEN" halten.

 

Peter Gausmann als Bürgermeister der Stadt Hagen a.T.W. hieß die Gäste, die z.T. bereits zu Fuß oder mit dem Fahrrad aus Hagen und Lengerich gekommen waren, am Wegesrand nahe der Natruper Mühle willkommen.

 

Als Hauptorganisator der Veranstaltung und Sprecher des Arbeitskreises richtete Hans-Günther Fascies einige wärmende Worte an das Publikum und berichtete kurz aus 25 Jahren ehrenamtlicher Arbeit am Westfälischen-Friede-Weg.

 

Grußworte sprachen Karin Reismann (Bürgermeisterin der Stadt Münster) und Brigitte Neumann (Bürgermeisterin der Stadt Osnabrück) sowie Matthias Löb (Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes) und Josef Bernsmann (Heimatgebietsleiter Münsterland). Die kirchliche Weihe der Skulptur nahm der ev. Pfarrer Prof. Dr. Norbert Ammermann aus Osnabrück vor.

 

Das angekündigte Westfälische Frühstück, bestehend aus Pumpernickel, Schinken und Korn, gab es zusammen mit etwas Informationsmaterial im eigens zu diesem Zweck hergestellten Leinenbeutel, um die gelungene Veranstaltung abzurunden.

 

(Foto: WHB/Steinkrüger)

Foto: U.Gövert
Foto: U.Gövert

Wegewarte des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems (WGV) trafen sich zum Meinungsaustausch im Heimathaus Feldmühle

 

Bersenbrück (bn)                                                

 In unregelmäßigen Abständen treffen sich die Wegewarte des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems (WGV) zum Meinungsaustausch und um aktuelle Informationen einzuholen. Über 30 Kreis-Wegewarte, Wegewarte in den WGV-Mitgliedsvereinen und für den WGV tätige Wegemarkierer aus dem gesamten Verbandsgebiet kamen im Bersenbrücker Heimathaus Feldmühle zusammen.

 

 WGV-Präsident Ulrich Gövert wies eingangs darauf hin, dass die Weitwanderwege des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems (WGV) mit einer Länge von etwa 1700 Kilometern eine kontinuierliche Pflege erforderlich machen. Der WGV sei in der glücklichen Lage, dass in der Regel die Kreiswegewarte diese Aufgabe übernehmen. Doch auch im WGV muss die Abnahme ehrenamtlicher Tätigkeiten zur Kenntnis genommen werden

 

Der Vorsitzende des gastgebenden Heimatverein, Franz Buitmann, erläuterte die Geschichte und jetzige Funktion des Heimathauses Feldmühle, ehemals eine Klostermühle des Zisterzienserinnenklosters Bersenbrück. Stadt Bersenbrück, Heimatverein Bersenbrück und der Förderverein „Historische Feldmühle von 1729“ bauten die Mühle zusammen mit vielen Unterstützern zum Heimathaus aus, das heute als Domizil des Heimatvereins dient, aber auch für Vermietungen und Tagungen zur Verfügung steht. Auch im Umfeld der Mühle sind zahlreiche Anlaufpunkte geschaffen worden.

 

Nach einem gemeinsamen Frühstück und einer Vorstellungsrunde erfolgte zunächst ein Meinungsaustausch über die Zukunft der WGV-Weitwanderwege unter Berücksichtigung der Europäischen Fernwanderwege im WGV-Gebiet. ausreichender Weise nach. Die Entscheidung, ob Fernwanderwege des WGV aus dem Bestand genommen werden sollen, wurde zurückgestellt.

 

Benedikt Loheide, zuständig im WGV für die Wegeverwaltung, nahm Stellung zu der Frage „Sind Farbe und Pinsel noch zeitgerecht?“ im Hinblick auf Wegemarkierungen.

 

Nach dem Mittagessen bestand Gelegenheit, unter Führung von Franz Buitmann das Heimathaus Feldmühle und sein Umfeld näher kennen zu lernen. Auf einer Kurzwanderung auf dem „Mühlenweg“ des Heimatvereins durch die Waldgebiete „Freude“ und „Hemke“ und durch die Innenstadt erfuhren die Teilnehmer ebenfalls unter Leitung des Heimatvereins-Vorsitzenden Interessantes aus der Hasestadt, ehe mit einer Kaffeetafel die Tagung ihr Ende fand.